Schnüre
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Berkley Trilene® 100% Fluorocarbon Leader 25m, 0,20mm -
Filex Fluorocarbon 0,30 50m -
Filex Fluorocarbon 0,26 50m -
Filex Fluorocarbon 0,20 50m -
Filex Fluorocarbon 0,16 50m -
Berkley Trilene® 100% Fluorocarbon Leader 25m, 0,60mm -
Berkley Trilene® 100% Fluorocarbon Leader 25m, 0,50mm -
Berkley Trilene® 100% Fluorocarbon Leader 25m, 0,45mm -
Berkley Trilene® 100% Fluorocarbon Leader 25m, 0,40mm -
Berkley Trilene® 100% Fluorocarbon Leader 25m, 0,35mm -
Berkley Trilene® 100% Fluorocarbon Leader 25m, 0,30mm -
Berkley Trilene® 100% Fluorocarbon Leader 25m, 0,25mm -
Berkley Trilene® 100% Fluorocarbon Leader 25m, 0,15mm -
Shirasu Street Fluorocarbon 25m, 0,50mm -
Shirasu Street Fluorocarbon 25m, 0,40mm -
Shirasu Street Fluorocarbon 25m, 0,35mm -
Shirasu Street Fluorocarbon 25m, 0,30mm -
Shirasu Street Fluorocarbon 25m, 0,25mm -
Shirasu Street Fluorocarbon 25m, 0,20mm -
Shirasu Street Fluorocarbon 25m, 0,18mm -
Shirasu Street Fluorocarbon 25m, 0,16mm -
Sufix 91 G-CORE 150m 0,235mm grün -
Sufix 91 G-CORE 150 m 0,205mm grün -
Sufix 91 G-CORE 150 m 0,185mm grün
Alles rund um Schnüre
Angelschnüre – die Verbindung zwischen Angler und Raubfisch
Die Wahl der richtigen Angelschnur spielt beim Raubfischangeln eine entscheidende Rolle. Sie ist das wichtigste Bindeglied zwischen Angler und Fisch und beeinflusst sowohl die Köderführung als auch den Drill und die Bissausbeute. Moderne Angelschnüre unterscheiden sich in Material, Tragkraft, Dehnung und Abriebfestigkeit – Eigenschaften, die je nach Zielfisch und Angelmethode unterschiedlich wichtig sind.
Beim Raubfischangeln kommen hauptsächlich zwei Schnurarten zum Einsatz: geflochtene Schnüre und Monofile. Geflochtene Schnüre bestehen aus mehreren eng verflochtenen Fasern, was ihnen eine extrem hohe Tragkraft bei geringem Durchmesser verleiht. Sie besitzen nahezu keine Dehnung, wodurch Bisse direkt übertragen werden und der Köder präzise geführt werden kann. Dadurch eignen sie sich besonders gut für das Spinnfischen auf Hecht, Zander und Barsch sowie für tiefe Gewässerbereiche, in denen Sensibilität gefragt ist.
Monofile Schnüre hingegen bestehen aus einem einzigen Kunststofffaden. Sie sind etwas dehnbarer, was kleine Fehler im Drill verzeiht und Schläge großer Raubfische abfedern kann. Zudem zeichnen sie sich durch eine unauffällige Optik und gute Abriebfestigkeit aus. Deshalb werden sie häufig als Hauptschnur beim Ansitzangeln oder beim Einsatz bestimmter Montagen genutzt.
Viele Angler kombinieren die Vorteile beider Varianten, indem sie zur geflochtenen Hauptschnur ein Vorfachelement aus Fluorocarbon oder Stahl verwenden. Fluorocarbon ist unter Wasser nahezu unsichtbar und abriebfest, ideal für vorsichtige Räuber wie Zander oder Barsch. Stahl- oder Titanvorfächer hingegen sind beim Hechtangeln unverzichtbar, um Bisse durch scharfe Zähne sicher zu überstehen.
Neben Material und Aufbau sind auch Tragkraft, Durchmesser, Farbe und Knotenfestigkeit wichtige Kriterien bei der Schnurwahl. Entscheidend ist, die Schnur an Köder, Angelrute und Zielräuber anzupassen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Ob beim aktiven Spinnfischen, Vertikalen oder Ansitzen – die richtige Angelschnur sorgt für Kontrolle, Sicherheit und eine zuverlässige Kraftübertragung. Sie ist damit ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen Raubfischausrüstung.